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Aktuelles Ein kleiner Drache reist zur Vernunft Beeindruckende "Tabaluga"- Inszenierung unter der Leitung von Jutta Gerhold am Gymnasium an der Heinzenwies Das beliebte Musical "Tabaluga" von Peter Maffay und Rolf Zuckowski auf die Bühne zu bringen, das hatte sich Musiklehrerin Jutta Gerhold in ihrem letzten Jahr an der Heinzenwies zusammen mit ihrem Chor vorgenommen und in die Tat umgesetzt. Am vergangenen Donnerstag- und Freitagabend war es endlich soweit und nach langem Proben startete der junge Drache Tabaluga (abwechselnd gespielt von Leander Lindemann und Marvin Ballat) auf die Reise zur Vernunft. Von seinem Vater Tyrion (Friedrich Krieger) ermahnt, bricht Tabaluga auf, um erwachsen und vernünftig zu werden. Auf einer virtuosen Videoinstallation, die das Bühnenbild des Musicals ergänzte, lässt der junge Drache die Erde hinter sich und landet auf dem Mond (gesprochen von Ingo Reidenbach). Auf seiner langen Reise, die von einer Erzählerin (Lisa Giloy) kommentiert wird, begegnet er dem Riesen (Mike Sidon) und dem Kind des Riesen (Jessica Emter), dem Baum (Annabell Lutz) und dem Feuersalamander (Elena-Juliette Walber), der ihm die Lehre mit auf den Weg gibt: "Jeder bleibt, wie er ist." Tabaluga trifft die Ameisenkönigin (Laura Weber), die Ameise (Philippine Zerfass) und erlebt den Ameisentanz, vorgeführt von der Klasse 6a. Auf seiner weiteren Reise landet er in einer Kaulquappenschule, begegnet dem Frosch (Pauline Becker) sowie dem Storch (Julius Lindemann), der ihn auf das unergründliche Meer und die weise Schildkröte Nessaja verweist. Die Delfine (Julian und Paulin Meigen) lachen den Vernunft suchenden Drachen aus: Sie erfreuen sich lieber am Leben und leiten eine fulminante Akrobatikvorführung der Meeresbewohner ein, die auf der Bühne Salto schlagen, Purzelbäume und Bocksprünge vollführen. Schließlich findet der kleine Drache die weise Schildkröte Nessaja (Fabienne Leyendecker), die ihm erzählt: "Ich wollte nie erwachsen sein, hab immer mich zur Wehr gesetzt." Durch Nessaja erkennt der Drache: "Vernünftig, wer ist das schon?" Neben den beeindruckenden Sololeistungen der zumeist noch jungen Darsteller, überzeugte auch der Chor der Klassen 5, 6 und 7 sowie die Band um Konstantin Schneider, Gerrit Schmieden und Jan Herbst. Jutta Gerhold gelang zusammen mit ihren beiden Regieassistentinnen Katja Gerhardt und Anne Leib ein unvergesslicher Musicalabend. (Sd)
Landesfinale "Jugend debattiert": Sarah Schott und Jan Schüßler zufrieden mit ihrer Leistung Sarah Schott und Jan Schüßler aus Idar-Oberstein konnten am
vergangenen Mittwoch beim Wettbewerb "Jugend debattiert" im
rheinland-pfälzischen Landtag mit ihrem rhetorischen Geschick überzeugen.
Zwar reichte es nicht für das Finale der besten acht von 32 Teilnehmern,
jedoch war es nach der Qualifikationsrunde vor allem für einen der
beiden Teilnehmer sehr knapp ausgegangen.
Ein Drache in der Heinzenwies Am 3.und 4. Mai um 20.30 erwartet das Gymnasium an der Heinzenwies spektakulären Besuch: ein Drache namens Tabaluga ist auf einer langen Reise und macht Station. Sein Vater, der Altdrache Tyrion, hat ihn auf Wanderschaft geschickt, um die Vernunft zu entdecken. Viele werden sich an Peter Maffays Musical aus den Neunziger Jahren erinnern, das vom Chor der Klassen 5, 6 und 7 unter Leitung von Jutta Gerhold neu inszeniert wurde Tabaluga (Marwin Ballat und Leander Lindermann) begegnet dem Mond, vielen Tieren und Sagen umwobenen Gestalten Die Technik - AG und etliche Lehrerinnen und Lehrer haben mit bei den Vorbereitungen geholfen. Die Schulgemeinschaft freut sich auf ein zahlreiches, neugieriges Publikum.
"...die Blumen haben fein geschmeckt." - Lesung mit Journalistin Daniela Martin am Gymnasium an der Heinzenwies Zwei ungewöhnliche Religions- und Ethikstunden erlebten die Stufen 11 und 12 am Heinzenwies-Gymnasium am gestrigen Donnerstag. Auf Einladung von Oberstudienrätin Susanne Schwab stellte die Journalistin Daniela Martin in Kooperation mit Stadtjugendamt und Schalom-Verein die Biographie ihrer Urgroßmutter Anna Lorenz vor, die den Titel "Die Blumen haben fein geschmeckt." trägt. In einer Mischung aus Lesung, Vortrag und Gespräch schilderte sie eindrucksvoll, wie ihre 1893 geborene Urgroßmutter um Weihnachten 1917 an einer akuten Psychose erkrankte und 1918 auf polizeiliche Anordnung in die Psychiatrie eingewiesen wurde. Die Diagnose Schizophrenie kannte man zu diesem Zeitpunkt noch kaum. Anhand der Geschichte von Anna Lorenz zeichnete Daniela Martin ein beeindruckendes Stück Psychiatriegeschichte von den 1920er Jahren bis in die Zeit des Nationalsozialismus nach, das zunächst von einem öden Anstaltsalltag, Hunger, aber auch Hilflosigkeit im Umgang mit den Kranken gekennzeichnet war. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie die Machtergreifung der Nazis und ihre Propaganda den Umgang mit den psychisch kranken Menschen veränderte. So gab es die Aktion T4, die in den Jahren 1940/41 insgesamt 70000 behinderte und psychisch Kranke das Leben kostete. Auch Anna Lorenz wurde 1940 in Pirna-Sonnenstein in der Gaskammer ermordet. Besonders berührend schildert Daniela Martin, wie die letzten Lebensstunden ihrer Urgroßmutter ausgesehen haben müssen. Der NS-Euthanasie fielen nach heutigen Schätzungen insgesamt ca. 300000 Menschen zum Opfer. Im Anschluss beleuchtete die Autorin anhand ihrer eigenen Familie den Umgang mit dem Thema bis heute. So wurde über das Schicksal ihrer Urgroßmutter in der Familie lange geschwiegen, ein Schweigen, das - wie Frau Martin feststellen konnte - typisch bei Angehörigenfamilien war. Die Scham über eine psychische Erkrankung in der Familie dominierte. Erst in den 1970er und 1980er Jahren änderte sich dies und die historische Aufarbeitung begann. Daniela Martin selbst erfuhr erst in den 1990er Jahren als Studentin von der Schizophrenieerkrankung ihrer Urgroßmutter. Daher geht es ihr heute nicht nur um das historische Gedenken, sondern auch um die Frage, wie unsere heutige Gesellschaft mit Menschen umgeht, die nicht in das Schema der vermeintlichen Normalität passen.
Heinzenwies Gymnasium gewinnt zum dritten Mal in Folge die Stadtmeisterschaft im Fußball An dem diesjährigen Turnier nahmen jeweils zwei Mannschaften des
Göttenbach Gymnasiums, der BBS Wirtschaft, der BBS Technik, des Heinzenwies
Gymnasiums sowie eine Mannschaft der Realschule Plus teil. Die Vorrunde
wurde zunächst in zwei Gruppen gespielt. Als Gruppenzweiter erreichten
wir die Vorschlussrunde. Es standen uns jetzt die zwei Mannschaften der
BBS Wirtschaft gegenüber, die bis zu diesem Zeitpunkt alle ihre Spiele
gewonnen hatten. Im Halbfinale siegten wir 1 : 0. Im Finale stand uns
die erste Mannschaft der BBS Wirtschaft gegenüber. Es gelang uns
zunächst, durch ein Tor von Marius Franzmann in Führung zu gehen.
Danach drehte unser Gegner mächtig auf und schnürte uns in unserer
Hälfte ein. Durch unseren unbändigen Siegeswillen und eine eiserne
Disziplin in der Abwehrarbeit schafften wir es schließlich, den
Vorsprung über die Zeit zu retten.
Philipp Lorenz ist Schulsieger bei Geographie-Wettbewerb "Diercke Wissen" Der diesjährige Schulsieger bei dem Geographie-Wettbewerb "Diercke Wissen" am Gymnasium an der Heinzenwies heißt Philipp Lorenz, ist 16 Jahre alt und kommt aus der Klasse 10d. Der Wettbewerb "Diercke Wissen" ist aus dem ehemaligen Wettbewerb National Geographic Wissen hervorgegangen und ist der größte deutsche Schülerwettbewerb im Bereich Geographie. 250.000 Schülerinnen und Schüler nehmen jedes Jahr an der beliebten Veranstaltung teil. Mit seinem Sieg hat Philipp Lorenz nun die ersten beiden Hürden gemeistert und sich für den Landesentscheid in Rheinland-Pfalz qualifiziert. Damit rückt die Chance auf den Titel des besten Geographieschülers/der besten Geographieschülerin in Deutschland näher. Das große Finale, bei dem sich die Landessieger aus den verschiedenen Bundesländern treffen, findet am 1. Juni 2012 in Berlin statt.
"Tolle Leistung!" - Abiturfeier 2012 am Gymnasium an der Heinzenwies Eine tolle und nicht alltägliche Leistung konnte Schulleiter Werner
Lehnen am vergangenen Freitagabend verkünden, denn alle 55 Abiturientinnen
und Abiturienten am Gymnasium an der Heinzenwies haben in diesem Jahr
die Reifeprüfung bestanden, 13 von ihnen sogar mit der begehrten
Eins vor dem Komma. Einmal gab es sogar die Traumnote 1,0. Oberstudienrätin
Gabriele Presser stellte daher in ihrer Rede in Frage, ob es um die Bildung
wirklich so schlecht bestellt sei, wie in den Medien beklagt. Schule sei
insofern gerecht, als sie jedem dasselbe Angebot mache, diese Chancen
aber auch genutzt werden müssten, was den 55 Abiturientinnen und
Abiturienten sehr gut geglückt sei. Nicht der Bildungshintergrund
der Eltern sei entscheidend, sondern ein liebevolles Elternhaus, das den
Kindern den Rücken stärke und Verlässlichkeit garantiere.
Schule habe die Aufgabe, gesellschaftsfähig zu machen und sie hoffe,
dass die Jahre an der Heinzenwies dazu beigetragen hätten. Die Lehrerin
erinnerte an viele gemeinsame Aktivitäten mit der Stufe: die Wiederbelebung
des Chörchens, die ersten Schülerfirmen, den Wettbewerb Jugend
debattiert, den Showabend der Stufe, die Mitwirkung vieler in der SV,
bei der Technik-AG. Viele Schülerinnen und Schüler hätten
sich engagiert, ob bei Fußball, Golf oder Theater, und so das Bild
der Schule nach innen und außen geprägt. Auch Frau Dr. Ulrike
Ambrosius als Vertreterin der Eltern blickte auf 81/2 Jahre Schulzeit
zurück und stellte heraus, die Eltern hätten versucht, ihren
Kindern Wurzel und Flügel gleichermaßen zu geben. Auch sie
hob hervor, dass Leistung nicht das Einzige sei, sondern eine gelebte
Schulgemeinschaft eine Schule auszeichne, was an der Heinzenwies erfolgreich
gelungen sei. In diesem Zusammenhang erinnerte sie noch einmal an einige
"Highlights" der vergangenen Jahre: den römischen Abend,
den Mathematikabend, den Spendenmarathon, Theateraufführungen, Schulkonzerte,
Schüleraustausche, Schülerfirmen, Klassenfahrten, die gemeinsame
Schulvereinbarung, die traditionellen Weihnachtskonzerte, die Fahrten
zum CERN in die Schweiz und zur Bundesgartenschau nach Koblenz. Neben
ihrem Dank an das Lehrerkollegium erinnerte Frau Dr. Ambrosius auch an
die verstorbenen Kollegen Frau Hohn und Herrn Willems. Sie gab den Abiturientinnen
und Abiturienten mit auf den Weg: "Geht auch durch Türen, wo
ihr nicht wisst, was euch dahinter erwartet. Geht euren ganz persönlichen
Weg, macht Fehler und übernehmt Verantwortung dafür." Lisa
Weglinski, Florian Ambrosius-Eichner und Matthias Keidel verabschiedeten
sich als Vertreter der Stufe mit einer überaus humorvollen und launigen
Rede von der Schule und dankten für eine angenehme Schul- und Lehrzeit.
Umrahmt wurde die Feier durch zahlreiche Musikbeiträge: Das Schulorchester
spielte unter Leitung von Studienrätin Ursula Koch-Czepluch die symphonische
Suite "Lord of the ring", es folgten Jan-Felix Klein und Kathrin
Klein mit der Gambensonate D-Dur von Johann Sebastian Bach, später
am Abend waren Selina Holtermann und Samira Schneider mit einem Walzer
von A. Khachaturian am Klavier zu hören und zum Schluss sangen Lena
Zimmermann und Matthias Keidel "Fix you" von Coldplay, begleitet
von Jan-Felix Klein. Nach der Überreichung der Abiturzeugnisse und
der Ehrungen und Auszeichnungen verabschiedeten sich die Abiturientinnen
und Abiturienten mit ihrem Abisong "Abi rouge - es war uns eine Ehre"
von ihrer Schule. Bildergalerie der Abi-Feier 2012 Gemeinsamer Abschied - Idar-Obersteiner Gymnasien feiern Abiturgottesdienst in der Christuskirche"Beständigkeit und Neuanfang" - so lautete das Motto des diesjährigen gemeinsamen Abiturgottesdienstes von Göttenbach-Gymnasium und Gymnasium an der Heinzenwies. Schon in ihrer Begrüßung stellten die Schülerinnen und Schüler heraus, dass es ihnen um die Verbindung von Altem und Neuem gehe, dass sie die Schule zwar hinter sich lassen, dass eine "schöne gemeinsame Zeit" sich dem Ende zuneige, sie aber zugleich die Hoffnung haben, dass nicht alle Verbindungen abbrechen werden. So drehte sich auch die Ansprache von Pfarrer Günther Kochheim zu Joh 14,1-6 um die Begriffe "Beständigkeit", "Neuanfang" und "Abschied". Er wies darauf hin, dass die Menschen bei Abschieden und Neuanfängen nicht allein seien und betonte, Jesu Wort richte sich auch an die, deren Lebensweg nicht vorgezeichnet und geradlinig verlaufe. Abschließend wünschte er allen Abiturientinnen und Abiturienten eine gute Reise auf ihrem Weg ins Leben. Für die Gäste hatten sich die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr eine Besonderheit überlegt: Sie verteilten kleine Karteikarten und baten die Anwesenden, ihre Ziele und Wünsche für die nächste Zeit zu notieren. So kann jeder Gottesdienstbesucher nach einiger Zeit überprüfen, ob diese in Erfüllung gegangen sind. Musikalisch umrahmt wurde der feierliche Gottesdienst durch Schülerbeiträge, den Chor des Musikgrundkurses der MSS 13 des Gymnasiums an der Heinzenwies und den Chor des Göttenbach-Gymnasiums. Die Kollekte bestimmten die Schülerinnen und Schüler für die Stefan-Morsch-Stiftung in Birkenfeld.
Regionalentscheid "Jugend debattiert" erstmals an der Heinzenwies Zum ersten Mal fand in diesem Jahr der Regionalentscheid des bundesweit
ausgetragenen Rhetorik-Wettbewerbs "Jugend debattiert" am Gymnasium
an der Heinzenwies statt. Dem Engagement der Lehrerinnen Gabriele Presser
und Anne Leib ist es zu verdanken, dass im Laufe des letzten Jahres ein
eigener Schulverbund "Mittlere Nahe" gegründet werden konnte.
24 Schülerinnen und Schüler aus Bad Kreuznach, Hargesheim und
Idar-Oberstein traten am vergangenen Dienstag in zwei Vorrundendebatten
und einer Finaldebatte gegeneinander an, um die Sieger zu ermitteln, die
dann im April auf den Landeswettbewerb in den Mainzer Landtag fahren dürfen.
Bewertet wurden die Kategorien Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit
und Überzeugungskraft. Im Bereich der Sekundarstufe I ging es in
der Finalrunde um die Streitfrage, ob ein Führerschein im Umgang
mit sozialen Netzwerken verpflichtend eingeführt werden soll. Folgende
Platzierungen wurden erreicht, wobei die Erst- und Zweitplatzierten das
Ticket nach Mainz gelöst haben: 1. Katharina Bück (Alfred-Delp-Schule,
Hargesheim), 2. Sarah Schott (Gymnasium an der Heinzenwies), 3. Philipp
Lorenz (Gymnasium an der Heinzenwies), 4. Lukas Machemer (Alfred-Delp-Schule,
Hargesheim). Im Bereich der Sekundarstufe II wurde die Frage debattiert,
ob es für Jugendoffiziere der Bundeswehr erlaubt sein sollte, an
Schulen für den Dienst bei der Bundeswehr zu werben. Hier wurden
folgende Siegerinnen und Sieger ermittelt: 1. Lucas-Raphael Müller
(Alfred-Delp-Schule, Hargesheim), 2. Jan Schüßler (Gymnasium
an der Heinzenwies), 3. Astrid Fastenrath (Gymnasium an der Heinzenwies),
4. Anna Libor (Alfred-Delp-Schule, Hargesheim). Architekt Stephan Heß bereichert den Kunstunterricht am Gymnasium
an der Heinzenwies
Fabrice Ruppenthal gewinnt Kreislesewettbewerb Fabrice Ruppenthal aus der Klasse 6a des Gymnasiums an der Heinzenwies hat am vergangenen Donnerstag, 23.02.2012, den alljährlich stattfindenden Kreislesewettbewerb gewonnen. Bereits im Dezember war Fabrice zum Schulsieger des Gymnasiums an der Heinzenwies gekürt worden. Nun setzte er sich auf Kreisebene gegen fünf Mitbewerberinnen und Mitbewerber anderer Schulen durch und wird im April den Kreis Birkenfeld bei dem Regionalentscheid in Trier vertreten.
Gymnasium an der Heinzenwies: "Jugend debattiert" auf breiter Basis Durch die Ausbildung neuer Projektlehrerinnen konnte der Wettbewerb "Jugend
debattiert" am Gymnasium an der Heinzenwies in diesem Jahr auf eine
ungewöhnlich breite Basis gestellt werden, was sich an der hohen
Beteiligung sowohl an den Klassenentscheiden als auch am Schulwettbewerb
zeigte. Am vergangenen Donnerstag und Freitag nun wurden die Schulsieger
ermittelt, die die Schule dann im März bei dem Regionalentscheid
vertreten werden, der in diesem Schuljahr zum ersten Mal an der Heinzenwies
ausgetragen wird. Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe
I (Klassen 8-10) debattierten in den Vorrunden die Fragen "Sollen
wie in Schweden Schülerinnnen und Schüler Lehrkräfte im
Unterricht duzen dürfen?" und "Sollen Schülerinnen
und Schüler über das Profil ihrer Schule mitbestimmen dürfen?"
Für das Finale, in dem es um die Frage "Sollen Jungen und Mädchen
in bestimmten Fächern getrennt voneinander unterrichtet werden?"
ging, konnten sich folgende Teilnehmerinnen und Teilnehmer qualifizieren:
Hannah Herrmann (9a), Philipp Lorenz (10d), Gerrit Schmieden (10a) und
Sarah Schott (10a). Die Jury, die die Kriterien Sachkenntnis, Ausdrucksfähigkeit,
Gesprächsführung und Überzeugungskraft zu bewerten hatte,
sah Philipp Lorenz und Sarah Schott gemeinsam auf dem ersten Platz, so
dass die beiden die Schule beim Regionalentscheid vertreten werden. Heinzenwies-Gymnasium für Medienkompetenz ausgezeichnet
Vorlesewettbewerb in französischer Sprache 2012 "Moi, je lis en francais!" - "Französisch ist
leichter als man denkt" Die Schulen ermitteln jeweils im Herbst einen Schulsieger/eine Schulsiegerin
unter den besten Vorleserinnen und Vorlesern der Klassen. Diese nehmen
dann im Februar an einem der Regionalentscheide teil. Die dort ermittelten
ersten und zweiten Sieger sind berechtigt am Landesentscheid teilzunehmen.
Engagierte Kollegen am Gymnasium an der Heinzenwies verabschiedet Zwei verdiente Kollegen verabschiedete Schulleiter Werner Lehnen am vergangenen
Freitag in einer Feierstunde: Rosalinde Wiebe prägte das Schulleben
an der Heinzenwies fast 33 Jahre lang. 1979 kam sie an die Schule, wo
sie mit viel Geduld und pädagogischem Einfühlungsvermögen
die Fächer Französisch und Geschichte unterrichtete. Die beliebte
Lehrerein, die 1995 zur Oberstudienrätin befördert wurde, hatte
immer einen besonderen Blick für die Persönlichkeit des einzelnen
Schülers, den sie auch in der Hektik des Schullebens nie verlor.
Außerdem engagierte sich Frau Wiebe im Lehrerchor. Frau Wiebe geht
nun zum 01. Februar in den wohl verdienten Ruhestand.
Große Erfolge unseres Schülers Dennis Lukas
Jahresbestleistungen:
10.Platz beim Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia Leichtathletik
in Berlin Jahresbestleitungen: Herzlichen Glückwunsch und Anerkennung für diese hervorragenden
Leistungen Schülerinnen und Schüler gründen Firma "Mäppwork" Seit Beginn des Schuljahres laufen am Gymnasium an der Heinzenwies wieder die Nähmaschinen. Viele Schüler denken in diesen Tagen an die Berichte der Eltern über den Handarbeitsunterricht, der vor noch nicht allzu langer Zeit in den Stundenplan integriert war. Früher war dieses Fach noch Pflicht für alle, heute greifen elf Schülerinnen und Schüler sogar freiwillig zu Nadel und Faden. Im Rahmen des Projekt Junior hat sich am Heinzenwies nämlich die Schülerfirma Mäppwork gegründet. Gemeinsam produzieren die Gymnasiasten Mäppchen und Geldbeutel, die sie dann zum Verkauf anbieten. Die Strukturen ihrer Firma stellten die Schüler am vergangenen Mittwoch vor. Um ein Grundkapital zur Verfügung zu haben, verkauften sie in den ersten Schulwochen 80 Anteilsscheine im Wert von zehn Euro. Die Anteilseigner waren nun zur ersten Hauptversammlung eingeladen, die über das Konzept der Firma und den momentanen Stand der Dinge informieren sollte. Aus den Geschäftsbereichen Verwaltung, Marketing, Finanzen und der Produktion wurden die bisherigen Erfahrungen des Betriebs dargestellt. Die Vorstandsvorsitzende Christina Zimmermann stellt klar, dass die Schüler mit der Gründung einer Schülerfirma auch ein Zeichen setzen wollen: Wir möchten zeigen, dass auch junge Menschen Interesse an wirtschaftlichen Abläufen haben. Und diese Abläufe sind weitreichend: Sozialabgaben und Lohnsteuer werden gezahlt, Werbemaßnahmen entworfen und organisiert oder Kalkulationen über Materialkosten und zu erwartende Einnahmen erstellt. Auch ein minimal kleines Gehalt zahlen die Schüler sich aus. Begleitet wird das Projekt von drei Lehrerinnen und zwei so genannten Wirtschaftspaten, die beratend zur Seite stehen. Noch sind wir motiviert und es macht einfach Spaß, betont Christina Zimmermann. Inzwischen bieten sie ihre breite Produktpalette nicht nur in der Schule, sondern auch in der Idarer Fußgängerzone an. Sowohl das Teelädchen, als auch die Firma Carl Schmidt und Co haben Regale zur Verfügung gestellt und unterstützen die Jungunternehmer. Zuversichtlich zeigt man sich auch bei den für die Anteilseigner wichtigen Fakten. Noch schreibt man zwar rote Zahlen, da die hohen Materialkosten erst ausgeglichen werden müssen, doch sicherlich kann am Ende des Schuljahres auch eine kleine Dividende ausgezahlt werden. Hauptsächlich kommt es aber nicht darauf an möglichst viel Geld zu verdienen, sondern möglichst weitreichende Erfahrungen im betriebswirtschaftlichen Bereich zu sammeln. Vielleicht wird sogar für den ein oder anderen Mäppworker später das Projekt zur Realität, wenn er sich in die Selbständigkeit stürzt. Matthias Keidel, MSS 13
Abiturthemen an der Heinzenwies boten Überraschendes 55 Abiturientinnen und Abiturienten schwitzten in den vergangenen zwei
Wochen am Gymnasium an der Heinzenwies über ihrem schriftlichen Abitur.
Dass aber die schriftliche Abiturprüfung nicht eintönig sein
muss, bewiesen zum Teil ausgesprochen originelle Aufgabenstellungen. Besonders
unkonventionell klangen die Themen der Biologen: "Der Dackel, eine
Persönlichkeit auf vier krummen Beinen" und "Gänseblümchen
und Biene, ein beliebtes Motiv". Weitweg lautete das Motto der Geographie-Prüfung,
die sich mit dem Tourismus in Tansania beschäftigte. Auch die Schüler
des Englisch-LK mussten in die Ferne schweifen: The American Dream stand
hier unter anderem auf dem Programm. Nur ins Nachbarland reisten die Schülerinnen
und Schüler des Französisch-LK im Geiste: Um die auch in Frankreich
aktuellen Themen multikulturelle Gesellschaft und Integration ging es
in dem zu bearbeitenden Text. Sehr aktuell ausgerichtet zeigte sich das
Fach Sozialkunde, das ich mit dem internationalen Terrorismus beschäftigte.
Auch Latein glänzte völlig unerwartet in puncto Aktualität:
Ciceros Vorstellungen eines idealen Staatsmanns mussten mit der Darstellung
Guido Westerwelles in einem Zeitungsartikel verglichen werden. Ob die
Historiker die deutsche Einheit thematisierten, die Mathematiker den Bau
einer Pyramide berechnen ließen, die Physiker das Elektron im Raum
betrachteten oder in Deutsch der "Middle Class Blues" untersucht
wurde, das schriftliche Abitur bot reiche Abwechslung und hoffentlich
für jeden etwas. Exkursion zum Teilchenbeschleuniger ELSA und dem Arithmeum in Bonn Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen besuchen auf Einladung
von Prof. Dr. Schmieden Zauberhaftes Weihnachtskonzert lockte viele Besucher an die Heinzenwies: Bis auf den letzten Platz besetzt war die festlich geschmückte Aula des Gymnasiums an der Heinzenwies am vergangenen Dienstagabend: Das traditionelle Weihnachtskonzert der Schule zog viele Besucherinnen und Besucher an, die mit einem hochkarätigen Musikprogramm belohnt wurden. Eröffnet wurde der Abend von der Klasse 6a und vier Schülerinnen der Klasse 9a, die unter der Leitung von Oberstudienrätin Gabriele Presser mit dem Christmas coral O come, Holy Savior auf das kommende Weihnachtsfest einstimmten. Bereits der zweite Programmpunkt, den das Moderatorenpaar Ines Müller und Florian Ambrosius-Eichner an diesem Abend ankündigen konnte, setzte einen fulminanten Glanzpunkt: Der Chor der Klassen 5, 6 und 7 hatte unter der Leitung von Oberstudienrätin Jutta Gerhold Cantique von Jean Racine in französischer Originalsprache einstudiert und begeisterte mit einer herausragenden Leistung. Besinnlich und feierlich ging es weiter: Es folgte das Orchester unter Leitung von Studienrätin Ursula Koch-Czepluch mit zwei Spirituals und das Chörchen der Klassen 9 bis 13 mit Angel carol und Carol for Advent. Ein weiterer Höhepunkt vor der Pause war die Darbietung aus Händels Messias, gemeinsam gestaltet von Orchester und Chor mit einem Solo, beeindruckend gesungen von Gabriele Presser. Die MSS 12 bewirtete die Gäste in der Pause mit Waffeln, Glühwein und Weihnachtspunsch und sorgte so für weihnachtliche Atmosphäre im gesamten Schulgebäude. Auch der erste Programmpunkt nach der Pause stand wieder im Zeichen Händels. Das Geschwisterpaar Victoria (Violine) und Florian Ambrosius-Eichner (Cello) spielten die Sonate F von Händel. Viel Applaus bekam auch der Mütter-Töchter-Chor, begleitet von drei Töchtern an der Klarinette, für sein amerikanisches Weihnachtslied. Rudolph, das Rentier, ließ der Grundkurs Musik der MSS 12 auftreten, der mit einer überaus unterhaltsamen Computeranimation in die Darbietung seiner Weihnachtslieder einleitete und sowohl Jingle bells im Original wie auch in einer Rockversion darbot. Hannah Conrad (Gesang) und Jan Herbst (Klavier) entführten das Publikum dann wieder in den besinnlichen Zauber der Weihnachtszeit, bevor der Grundkurs Musik der MSS 11 unter Leitung von Oberstudienrat Thomas Hertwig eine neuartige Lösung für die Verwertung von anfallendem Haushaltsmüll anbot, nämlich Musik damit zu machen. Und natürlich durfte auch der Auftritt des Weihnachtsmanns, hinter dem sich Schulleiter Werner Lehnen verbarg, an einem solchen Abend nicht fehlen. Gleichzeitig ehrte Werner Lehnen Oberstudienrätin Jutta Gerhold für die langjährige Organisation des Weihnachtskonzerts, das sie in diesem Jahr zum letzten Mal vor und hinter den Kulissen betreut hat. Man werde sie und ihr Engagement für die Schulmusik in Zukunft schmerzlich vermissen. Im nächsten Jahr, so Jutta Gerhold, freue sie sich, das Konzert als Pensionärin im Publikum erleben zu dürfen und bat noch einmal um Spenden für den Förderverein, der diese nach der aufwändigen Finanzierung des neuen Schulflügels gut gebrauchen könne. Darüber hinaus wies sie noch auf das Projekt Rückenwind hin, das sich um ein Kinderhaus in Nordost-Brasilien kümmert. Nachdem Orchester, Chor, alle Mitwirkenden und Publikum gemeinsam Fröhliche Weihnacht überall angestimmt hatten, gabs noch Stiefel mit Gummibärchen für alle Künstler und Interpreten des Abends. Noch mehr Fotos .... grosse Bildergalerie der Weihnachtfeier 2011!!! Herzliche Einladung zur Weihnachtsfeier Es ist wieder soweit: Am 20. Dezember 2011 lädt die Schulgemeinschaft
des Gymnasiums an der Heinzenwies um 19.30 Uhr zu ihrem traditionellen
Weihnachtskonzert in die Schulaula. Der Einlass beginnt um 19.00 Uhr.
Nachdem im letzten Jahr Eis und Schnee eine Verlegung der Feier in den
Januar erzwungen hatten, freuen wir uns in diesem Jahr auf einen stimmungsvollen
Abend im Glanz der Vorweihnachtszeit. Die Mitwirkenden versprechen viele
bekannte und weniger bekannte Lieder und musikalische Beiträge in
den unterschiedlichsten Verpackungen. Auch für das leibliche Wohl
ist bestens gesorgt und die Gäste dürfen sich mit weihnachtlichen
Leckereien verwöhnen lassen. Wir würden uns sehr freuen, Sie
auf unserer Weihnachtsfeier begrüßen zu dürfen! Der Eintritt
zu dem Konzert ist frei. Adventliches Singen am Baum Bereits seit einigen Jahren wird am Gymnasium an der Heinzenwies im Advent die besinnliche Tradition des Singens am Baum gepflegt: An den vier Adventsmontagen wird in der ersten großen Pause gemeinsam am festlich geschmückten Weihnachtsbaum in der Aula musiziert. Auch in diesem Jahr wird ein buntes und abwechslungsreiches Programm geboten: Von Gesangs- und Klavierdarbietungen bis zu "Jingle Bells forever" (Ein Lied wandert durch die Zeit.), vorgetragen von dem Grundkurs Musik der MSS 12 unter Leitung von Studienrätin Ursula Koch-Czepluch, reicht die Bandbreite. Ein Montag steht auch unter dem Motto "American Christmas", organisiert von Oberstudienrat Ernst Oellig. Zuhörer sind immer herzlich eingeladen. Allerdings findet in diesem Jahr das letzte Adventssingen ausnahmsweise am Freitag, dem 16.12. statt, da montags für die Weihnachtsfeier am 20.12.2011 geprobt wird. Einladung zu unserem Informationsabend für Eltern und Erziehungsberechtigte
der Im vergangenen Sommer haben wir den Eltern und Kindern der Grundschulen
an unserem "Tag der offenen Tür" ein gesondertes Programm
zum Kennenlernen unserer Schule angeboten. Nun veranstalten wir wie in
den vergangenen Jahren im Vorfeld der Anmeldungen für das neue Schuljahr
einen Informationsabend für interessierte Eltern bzw. Erziehungsberechtigte
der derzeitigen Viertklässler. Diese Veranstaltung findet am Falls Ihr Kind bisher noch keine entsprechende Gelegenheit hatte, einen Eindruck vom Gymnasium an der Heinzenwies zu erhalten, kann es Sie an diesem Abend gerne begleiten. Die Anmeldung Ihres Kindes an unserer Schule kann - wie für unsere
Schulform vorgesehen - zwischen dem 15. Februar 2012 und dem Monatsende
in unserem Sekretariat vorgenommen werden. Minister-Lesestunde in lockerer Atmosphäre
Sozi-LK des Heinzenwies-Gymnasiums zaubert 5-Gänge-Menü Statt Aristoteles und Hobbes standen Lasagne und Co. auf dem Lehrplan des Sozialkunde-Leistungskurses am Gymnasium an der Heinzenwies. Es galt ein Fünf-Gänge-Menü zu kreieren: Im professionellen Outfit wurden in Teamarbeit zur Förderung der Sozialkompetenz Cocktails, Suppen, Nudeln, Rouladen, Crêpes und gebackene Birnen gezaubert. Doch auch das fachübergreifende Lernen kam nicht zu kurz: Physik wurde anhand der Funktionsweise des Schnellkochtopfes praktisch erprobt. Kunstbegeisterte konnten ihr Talent bei der Dekoration unter Beweis stellen. Auch die Schulsanitäter kamen zum Einsatz: Schnittverletzungen wurden fachmännisch versorgt. Nach dem Festmahl wurden feierlich Urkunden in Form von Fissler-Schürzen und USB-Sticks überreicht. So fand ein rundum gelungener Abend seinen würdigen Abschluss.
Proben für das Weihnachtskonzert Auch in diesem Jahr bereitet die Elternschaft wieder einen Beitrag fürs
Weihnachtskonzert am 20.12.2011 vor. jeweils um 20.00 Uhr im Musiksaal (3.Stock) der Schule.
Heinzenwies in der First Lego League Bereits zum zweiten Mal nahm das Gymnasium an der Heinzenwies erfolgreich am Roboterwettbewerb "First Lego League" teil. Dieses Jahr fuhren sogar zwei Teams nach Rockenhausen zum Regionalentscheid. Bei diesem weltweit ausgetragenen Wettbewerb müssen zu einem übergeordneten Thema Aufgaben in vier Kategorien gelöst werden. In diesem Jahr drehte sich unter der Überschrift "Food Factor" alles um Lebensmittel: von der Herstellung über die Verarbeitung bis hin zum Verzehr. So mussten die Schülerinnen und Schüler Roboter so programmieren, dass diese zum Beispiel Bakterien einsammeln oder Mähdrescher entleeren. Im Teamwettbewerb wurden Merkfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit verlangt. Während der sechswöchigen Vorbereitungszeit informierten sich die Schülerinnen und Schüler bei Landwirten und Lebensmittelhändlern zum Thema und erstellten eine Präsentation mit dem Titel "Der Weg der Kartoffel". Nachdem im letzten Jahr die Heinzenwies als Newcomer einen Platz im Mittelfeld belegte, erreichten unsere Teams "Roboheinz" und "Citobor" dieses Mal im Robogame die Finalrunde und belegten die Plätze drei und sieben unter 20 teilnehmenden Mannschaften. Am Ende eines langen, spannenden und erfolgreichen Tages fuhren alle zufrieden nach Hause und waren sich einig: Nächstes Jahr werden wir wieder teilnehmen.
Einladung zur Vorstellung des Heimatkalenders des Landkreises Birkenfeld 2012 Zur offiziellen Vorstellung des Heimatkalenders des Landkreises Birkenfeld 2012 am Donnerstag, den 17. November 2011, um 18.30 Uhr laden wir Sie herzlich ein. Die Vorstellung findet im Atrium des Gymnasiums an der Heinzenwies statt. Neuer Flügel für Heinzenwies-Gymnasium Oberstudiendirektor Werner Lehnen begrüßte am vergangenen
Freitagabend in der Aula des Gymnasiums an der Heinzenwies ein neues Mitglied
der Schulgemeinschaft: Ein neuer Flügel konnte eingeweiht werden,
nachdem der alte Schimmel in die Jahre gekommen war und ausgemustert werden
musste. Förderverein und Schulelternbeirat ist es zu verdanken, dass
das Projekt "Schulflügel" nun erfolgreich abgeschlossen
werden konnte. Gemeinsam warben sie um Sponsoren, sprachen Unternehmen
aus der Region und Ehemalige an, um die Finanzierung des teuren Instruments
zu stemmen, sodass die Hälfte der Anschaffungskosten durch große
und kleine Spenden zusammenkam und der Förderverein der Schule die
andere Hälfte des Betrages übernahm. Denn, so die Vorsitzende
des Elternbeirates Doris Tatsch-Schmieden, ein Gymnasium brauche einen
einsatzbereiten Flügel. Bunter Showabend der MSS 13 des Gymnasiums an der Heinzenwies begeisterte Publikum Zu einem bunten Showabend hatte am vergangenen Freitag die MSS 13 des Gymnasiums an der Heinzenwies geladen und viele Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrer, Freunde und ehemalige Heinzenwiesler kamen, so dass die Schulaula schon bald bis auf den letzten Platz gefüllt war. Lisa Weglinski und Matthias Keidel, beide MSS 13, führten professionell durch ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm, das für jeden Geschmack etwas zu bieten hatte. Schon gleich zu Beginn verzauberte Lukas Baeskow (8c) das Publikum mit seinen Zaubertricks und erntete für seine Darbietung großen Applaus. Ob die folgende Visualisierung von Herbert Grönemeyers "Männer" durch Sebastian Wagner, Florian Ambrosius-Eichners Revolutionierung moderner Textverarbeitungsprogramme durch das Produkt "Bleistift" oder Samira Schneiders Imitation Elke Heidenreichs, die Programmpunkte ließen keine Langeweileaufkommen und auch ein Kurzschluss in der Technik, der eine zehnminütige Zwangspause nötig machte, konnte der Stimmung keinen Abbruch tun. Unter der Leitung von Schwester "Mary Gaby", hinter der sich Oberstudienrätin Gabriele Presser verbarg, bot das Chörchen, das nunmehr seit 2007 existiert, Lieder aus dem Film bzw. Musical "Sister Act". Nach der Pause jazzte das Orchester unter Leitung von Studienrätin Ursula Koch und weitere Gesangs- und Instrumentaleinlagen folgten: Nicht zuletzt ließen Lena Zimmermann und Matthias Keidel mit ihrem Beitrag die Herzen der Zuschauer dahinschmelzen. Die Lachmuskeln der Anwesenden strapazierte noch einmal Samira Schneider, die die Paradiesgeschichte und die Absichten von "Monsieur, le Herrgott" neu interpretierte. Felix Klein und Christopher Groß durften die Bühne erst nach einer Zugabe verlassen ebenso wie die Boygroup der MSS 13, deren Act im Stil der Blue-Men-Group, besonders gut ankam. Abschließender Höhepunkt des Abends war die Mädchen-Tanzgruppe der MSS 13, die Akrobatik pur bot, bevor das Publikum nach einem rund zweieinhalbstündigen Programm und dem Gefühl, einen gelungenen Abend erlebt zu haben, den Heimweg antrat.
Olympischer Geist wehte durch das Gymnasium an der Heinzenwies Seit 1969 gibt es den Schulsportwettbewerb "Jugend trainiert für
Olympia", der mittlerweile der weltgrößte Wettbewerb seiner
Art ist und als "Talentschmiede" gilt. Aber auch positive Werte
wie Fairness, Teamgeist und Einsatzfreude soll der Wettbewerb fördern.
Daher war die Freude bei zwölf Schülern des Gymnasiums an der
Heinzenwies besonders groß, die zusammen mit ihrem Sportlehrer Matthias
Fuhs für fünf Tage nach Berlin zum Bundesfinale der Jugend-Olympiade
durften. Als Landessieger der rheinland-pfälzischen Schulen hatten
sie sich für den Wettbewerb qualifiziert und traten nun gegen die
Landessieger der anderen Bundesländer an. In Berlin konnte die Mannschaft
des Heinzenwies-Gymnasiums, die im Bereich der Leichtathletik teilnahm,
den zehnten Platz erreichen, eine beachtliche Platzierung, bedenkt man,
dass auf den vorderen Rängen reine Sportgymnasien zu finden waren.
Die Mannschaft ist somit die zehntbeste unter allen Schulen in Deutschland,
ein großer Erfolg. Dabei konnten Dennis Lukas und Marcel Becker
in ihren Einzeldisziplinen persönliche Bestleistungen erringen. Besonders
eindrucksvoll für die Schüler war auch die Abschlussveranstaltung
in der Max-Schmeling-Halle, wo nochmals alle 4000 Jugendlichen zusammentrafen
und wo das olympische Feuer entfacht wurde. Neu gestalteten Sportplatz eingeweiht: Sport- und Spielfest am Gymnasium an der Heinzenwies Der vergangene Dienstag stand am Gymnasium an der Heinzenwies ganz im Zeichen des Sports: Mit einem Sport- und Spielfest für die Klassenstufen 5 bis 10 wurde der neu gestaltete Sportplatz eingeweiht. Nach einer Begrüßung durch den Schulleiter Herrn Lehnen und den Landrat Herrn Dr. Schneider traten die einzelnen Klassen in ihren Jahrgangsstufen in Wettkämpfen und Spielen gegeneinander an. Mit viel Spaß waren die Schülerinnen und Schüler bei der Sache und versuchten den Sieg für ihre Klasse zu erstreiten. So entstand trotz einsetzenden Nieselregens eine prima Stimmung bei allen Beteiligten. Neben dem sportlichen Wettkampf wurde aber auch das beste Klassenoutfit bewertet: Bereits im Vorfeld der Veranstaltung hatten sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern ein gemeinsames Klassenoutfit überlegt und so waren nun Klassen in Nikolausmützen und Sonnenbrillen oder Gruppen in selbst gestalteten T-Shirts zu sehen. Die Jury, die aus Herrn Lehnen, Herrn Dr. Schneider, Herrn Kort und der Schülersprecherin Stefanie Boschmann bestand, hatte daher keine leichte Aufgabe. Mit der Siegerehrung klang der Tag aus und jede Klasse erhielt als Andenken auch noch ein eigenes Klassenfoto.
Jahreshauptversammlung des Fördervereins Die Jahreshauptversammlung des Fördervereins findet am Mittwoch, den 21. September 2011, um 18:30 Uhr statt. Eine ganze Schule auf der BUGA: Sogar das Wetter spielte mit bei dem von langer Hand geplanten schulischen
Großprojekt: Zum Start des neuen Schuljahres besuchten alle 760
Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums an der Heinzenwies zusammen
mit ihren Lehrerinnen und Lehrern die Bundesgartenschau in Koblenz. Einmal
einen Ausflug mit der ganzen Schule machen und das Zusammengehörigkeitsgefühl
quer durch alle Jahrgangsstufen und Klassen zu stärken - so lautete
die Absicht der generalstabsmäßig vorbereiteten Veranstaltung.
Dazu war eigens ein Sonderzug gechartert worden, in dem über 800
Personen Platz fanden. Bereits lange im Vorfeld hatten die Planungen für
den gemeinsamen Ausflug einer ganzen Schule begonnen, was sich nun auszahlte,
da alles reibungslos klappte, selbst die An- und Abfahrt so vieler Schülerinnen
und Schüler am Bahnhof in Idar-Oberstein. Klassenschilder sorgten
bereits am Bahnhof in Idar-Oberstein dafür, dass die Schülerinnen
und Schüler sich orientieren konnten und keiner verloren ging. Und
auch während des ganzen Tages wollten die meisten Klassen nicht von
"ihrem Klassenschild" lassen, in vielen Klassen gab es sogar
Wettbewerbe, wer denn nun das Schild durch Koblenz tragen darf. Nach der
Ankunft am Koblenzer Hauptbahnhof gegen 10 Uhr morgens ging es mit der
gesamten Großgruppe durch die Koblenzer City zum BUGA-Gelände
am Deutschen Eck, eine neue Erfahrung für die meisten Schülerinnen
und Schüler, bei denen sich schon bald ein demonstratives Wir-Gefühl
einstellte: Begann der Kopf der Schülerschlange zu klatschen, setzte
sich das gemeinsame Zeichen bis zum Ende der Schülerschar fort und
sorgte immer wieder neu für eine gute Stimmung bei allen Beteiligten.
Eine ganze Schule wanderte tatsächlich gemeinsam durch Koblenz und
alle Schülerinnen und Schüler legten dabei ein vorbildliches
Verhalten an den Tag, sodass alle wohlbehalten auf dem BUGA-Gelände
ankamen. Nach dem Einlass am Deutschen Eck teilte sich die Großgruppe
jedoch auf und die einzelnen Klassen gingen zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen
und Klassenlehrern auf Entdeckungstour: Während einige Klassen beschlossen,
sich gleich an der Gondel anzustellen und die Fahrt über den Rhein
zu genießen, schlenderten andere zunächst durch das Gelände
am Deutschen Eck und den Blumenhof am Schloss oder gingen gemeinsam Mittagessen.
Nachmittags luden dann bei Sommerwetter und 30 Grad die weiten Wiesen
auf dem Festungsgelände zum Faulenzen ein und insbesondere die Schülerinnen
und Schüler der Orientierungsstufe stürmten den Wasserspielplatz
am Deutschen Eck, wo kühles Nass Abkühlung bot. Gegen 16.30
Uhr trafen alle Gruppen im Schlosshof wieder zusammen. Unter erneutem
rhythmischem Klatschen traten die Schülerinnen und Schüler den
gemeinsamen Rückweg zum Bahnhof an. Von dort ging es mit dem Sonderzug
wieder Richtung Idar-Oberstein. Wie geplant waren gegen 19.15 Uhr alle
- bis auf einen Wespenstich, der von den Schulsanitätern professionell
versorgt wurde - wieder gesund, aber erschöpft zurück und konnten
ihren Eltern, die schon am Bahnhof warteten, von einem ereignisreichen
Tag berichten. Und ein Lob erhielten die Schülerinnen und Schüler
am Ende des Tages auch noch: Die Bahnpolizei bescheinigte ihnen vorbildliches
Verhalten, was sich auch an dem extrem sauber und fast müllfrei verlassenen
Zug zeigte, keine Selbstverständlichkeit bei einer so großen
Gruppe. Mit Fußballfans, so die Bahnpolizei, sei dies wesentlich
anstrengender. Auch Hans-Joachim Billert vom Schulelternbeirat, der das
Projekt von Anfang an unterstützt hatte, äußerte sich
begeistert über den Verlauf des Tages und hob nochmals die logistische
Leistung, die hinter der Veranstaltung steckte, hervor.
Auf zur Bundesgartenschau Mit einem Sonderzug fährt die komplette Schüler- und Lehrerschaft
des Gymnasiums an der Heinzenwies am kommenden Donnerstag, 25.08.2011,
zur Bundesgartenschau nach Koblenz. Abfahrt ist um 8.00 Uhr am Bahnhof
Idar-Oberstein, die Klassen treffen sich mit ihren Klassenlehrerinnen
und Klassenlehrern aber bereits ab 7.30 Uhr am Bahnhof in Idar-Oberstein.
Der Sonderzug wird die Schulgemeinschaft dann auf direktem Weg nach Koblenz
bringen, wo er gegen 10.10 Uhr ankommen wird. Gemeinsam geht es dann zum
BUGA-Gelände und zur Seilbahnfahrt. Den ganzen Tag können die
Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern oder in Kleingruppen
die Bundesgartenschau erkunden und werden dort hoffentlich einen unvergesslichen
Tag erleben, der erst gegen 17.30 Uhr endet, wenn der Sonderzug sich wieder
Richtung Idar-Oberstein in Bewegung setzt. Dort wird er gegen 19.15 Uhr
zurückerwartet. Methodentraining in Stufe 11 (Metro) Erstmals startet die Stufe 11 des Gymnasiums an der Heinzenwies in diesem Schuljahr mit einem einwöchigen Intensiv-Methodentraining in die Oberstufe, das gleichzeitig auch den sozialen Zusammenhalt der Stufe fördern soll. Eingebunden in das Programm ist auch die SV. Während der Morgen jeweils der Schulung in einem bestimmten Themengebiet vorbehalten ist - behandelt werden die Bereiche Stärkeanalysen, Zeitmanagement, Lesekompetenz und Textverständnis, Präsentationstechniken, Erstellung von Referaten und Facharbeiten, Prüfungsvorbereitungen - ist der Nachmittag dem selbst organisierten Arbeiten gewidmet: Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten in Kleingruppen Referate zum Thema "Schule gestalten", in denen sie eigene Ideen und Visionen entwickeln und anschließend präsentieren können. Die Präsentationsform kann hierbei frei gewählt werden. Vorgestellt werden die Ergebnisse am Ende der Metro-Woche. Das Trainingsprogramm beinhaltet auch den Besuch einer Universitätsbibliothek (Mainz und Saarbrücken), um die Schülerinnen und Schüler in die Literaturrecherche einzuführen und ihnen Gelegenheit zu geben, zu ihren Referatsthemen entsprechende Literatur ausfindig zu machen. Darüber hinaus haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, während der Woche an einem gemeinsamen Mittagessen mit der gesamten Stufe und den betreuenden Lehrerinnen und Lehrern teilzunehmen.
Gymnasium an der Heinzenwies begrüßt 78 neue Fünftklässlerinnen und Fünftklässler 78 neue Fünftklässlerinnen und Fünftklässler wurden
zu Beginn des neuen Schuljahres am Gymnasium an der Heinzenwies begrüßt.
Der spannende erste Schultag an der neuen Schule startete mit einem Schuleröffnungsgottesdienst
in der Stadtkirche, der von den Religionslehrerinnen und -lehrern gestaltet
wurde und unter dem Motto "Lasset die Kinder zu mir kommen"
stand. Anschließend ging es zur Begrüßungsveranstaltung
in die Schule. Ganz fremd war den neuen Schülerinnen und Schülern
ihr neues Schulgebäude allerdings nicht, hatten sie doch bereits
vor den Sommerferien im Rahmen von Schnuppertagen die Räumlichkeiten
und den Unterricht an der neuen Schule kennen gelernt und zur Einstimmung
ein kindgemäßes Begrüßungsheft erhalten, in dem
sie schmökern und sich mit der Schule vertraut machen konnten. Aber
auch bei der Begrüßung am ersten Schultag durch Orientierungsstufenleiter
Jan Schwab gab es für die Neulinge und ihre Eltern noch einmal Informationen
zu der neuen Schule und die Schülerinnen und Schüler lernten
ihre künftigen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer kennen. Doch
auch unterhaltsame Programmpunkte wurden während der kleinen Feier
geboten: Der Unterstufenchor unter der Leitung von Jutta Gerhold trug
verschiedene Liedbeiträge vor, Schülerinnen und Schüler
aus der sechsten und siebten Klassenstufe waren mit Sportvorführungen
zu sehen und ein richtiger Zauberer (Lukas Baeskow, 8c) zog die Zuschauer
in seinen Bann. Während die neuen Fünftklässlerinnen und
Fünftklässler im Anschluss erstmals mit ihren Klassenlehrerinnen
und Klassenlehrern ihre neuen Klassenräume erkundeten und einander
kennen lernten, konnten die Eltern die Wartezeit im "Bibliothekskaffee"
überbrücken.
Heinzenwiesler werden Landessieger in der Leichtathletik und fahren zur Deutschen Meisterschaft nach Berlin "Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin" konnte
die Leichtathletik- Jungenmannschaft des Gymnasiums an der Heinzenwies
jubeln. Denn sie gewannen den Landesentscheid in Konz bei "Jugend
trainiert für Olympia" in der Altersklasse 2 und dürfen
nun als Rheinland-Pfalz-Meister im September zur Deutschen Meisterschaft
nach Berlin fahren.
Heinzenwies öffnete ihre Türen Wie stellt man einen Sauerteig her und backt anschließend selbst
ein Roggenbrot? Welche chemischen und biologischen Prozesse laufen dabei
ab? Oder wie ist das Rheinische Schiefergebirge entstanden und könnten
heute noch in der Eifel Vulkane ausbrechen? Solche und ähnliche Fragen
beantworteten Schülerinnen und Schüler der KiMO-AG (Begabtenförderung
des Gymnasiums an der Heinzenwies) am Tag der offenen Tür am Gymnasium
an der Heinzenwies am Samstag, den 18. Juni 2011. Für einen Morgen
öffnete die Schule die Türen zu ihrem Unterricht und bot darüber
hinaus für Grundschüler spezielle Schnupperstunden in den Fremdsprachen
Latein und Französisch an. Ein rundum gelungenes Rahmenprogramm begleitete
den Schulmorgen: Schülerinnen und Schüler präsentierten
ihre Arbeiten, Kunstprojekte wurden ausgestellt, in der Aula bot sich
den Besuchern eine umfangreiche Informationslandschaft über das Schulleben:
Hier konnte man sich über die einzelnen AGs informieren, über
Schullaufbahnmöglichkeiten, die Mainzer Studienstufe und Lese- und
Medienscouts. Die KiMo-AG erzählte von ihrer Exkursion in die Eifel
und natürlich hatte das Café Heinzenwies geöffnet, das
schon bald stark frequentiert wurde. Im ersten Stockwerk konnte gerätselt
werden: Welcher Lehrerin und welcher Lehrer verbirgt sich hinter welchem
Babyfoto? In den Fachräumen von Biologie, Chemie und Physik konnten
die Besucher Experimente bestaunen oder im Musikraum einer Orchesterprobe
beiwohnen. Extralange Pausen boten Zeit für ausführliche Gespräche
zwischen Lehrern, Eltern und Schülern. Der Tag endete mit einem gemeinsamen
Fußballspiel, in dem Schüler gegen Lehrer antraten. Christian Morgenstern traf Wilhelm Busch: Kurzweilige Dichterrevue begeisterte Publikum "Morgenstern, Schiller & Co", so lautete das Motto einer musikalischen Revue rund um Deutschlands Dichter und ihre bekanntesten Gedichte, zu der die Arbeitsgemeinschaften Theater und Chor gemeinsam am Freitag, den 10. Juni 2011, in die Aula des Gymnasiums an der Heinzenwies geladen hatten. Als "Apéritif" servierte die Klasse 7a eine Rockversion von Heinrich Heines "Belsazar". Im "Hauptgang" genoss das Publikum die Großen der deutschen Literatur life und erlebte einen kurzweiligen und überaus unterhaltsamen Spaziergang durch die Epochen der deutschen Literatur: Matthias Claudius (Annabell Lutz) stattete Martin Luther (Jessica Emter) einen Besuch in seiner Schreibstube auf der Wartburg ab, wo der ehemalige Mönch gerade an der Übersetzung des Neuen Testaments aus dem Griechischen saß. Johann Wolfgang von Goethe (Julian Meigen) reiste nach Italien und traf auf Ludwig Uhland (Nicola Kuntz), der dem Dichterfürsten vorhielt, nur ein verwöhnter Minister zu sein. Goethe seinerseits revanchierte sich umgehend, indem er Uhland und Schiller (Francesca Mohr) als "schwäbische Landeier" beschimpfte. Heinrich Heine (Marvin Ballat) nahm die Romantik Eichendorffs aufs Korn, schwärmte von "Paris, Baguette und Sarkozy" und verklärte die Loreley (Meike Kindermann), die hoch oben auf ihrem Felsen thronte und ihr langes Haar kämmte. Eduard Mörike (Elena Walber) kündigte den Frühling an und Gottfried Keller (Shanna Heike) schlief beim Dichten erschöpft an einer Quelle ein. Rauchend trafen sich schließlich Christian Morgenstern (Lisa Giloy) und Wilhelm Busch (Frieda Becker) zu einem Meinungsaustausch, bevor sich alle Dichter zusammen noch einmal auf der Bühne begegneten, um ein Hoch auf die Dichtkunst auszubringen und zu schwören, auch dann "weiterzuzwitschern", wenn sie ihre Kunst, wie im Falle Luthers, bis kurz vor den Scheiterhaufen führe. Begleitet wurden die unterhaltsamen Dichterauftritte von Gedichtvorträgen und Vertonungen bekannter Gedichte wie "Schläft ein Lied in allen Dingen" von Joseph von Eichendorff, "Die Loreley" von Heinrich Heine, "Ich liege beschaulich" von Gottfried Keller und "Der Lattenzaun" von Christian Morgenstern, die der Chor unter der Leitung von Oberstudienrätin Jutta Gerhold gekonnt vortrug. Organisiert und einstudiert hatten die Revue Jutta Gerhold, Anne Leib und Thomas Maldener, die auch die jeweiligen Arbeitsgemeinschaften betreuen. Als "Dessert" wünschten sich die Mitwirkenden den Beifall des Publikums, das mit seiner Zustimmung dann auch keineswegs sparte.
Wer der Fachschaft Musik noch eine Spende zugunsten der dringenden Neuanschaffung eines Flügels für die Schule zukommen lassen möchte, kann dies über das Konto des Fördervereins (Förderverein des Gymnasiums an der Heinzenwies, Kontonummer 17256, Bankleitzahl 56250030).
Tag der offenen Tür am Heinzenwies-Gymnasium Einmal in den Unterricht eines Gymnasiums hineinschnuppern? Oder selbst
testen, was in den Fremdsprachen Latein und Französisch gemacht wird?
Das können Drittklässler, für die ja im kommenden Schuljahr
die Schullaufbahnentscheidung ansteht, am Samstag, dem 18. Juni 2011,
am Gymnasium an der Heinzenwies. Die Schule öffnet dann für
alle Interessierten ihre Türen: Schüler und Eltern können
einen Schulmorgen life miterleben und in den Unterricht der einzelnen
Klassen hineinschnuppern. Für Kinder der dritten Grundschulklassen
wird ein spezielles Schnupperprogramm angeboten, bei dem ihnen vor allem
auch der Unterricht in Latein und Französisch vorgestellt wird: Interessierte
Kinder und deren Eltern sollten ab 8.25 Uhr in die Sporthalle kommen.
Sie werden dann dort in Gruppen eingeteilt und zu den einzelnen Programmpunkten
begleitet.
"So sehen Sieger aus", 10b holt den 2. Preis beim Landeswettbewerb "Mathe ohne Grenzen", auch 10a und Mathe-LK erfolgreich Am 11.5. folgten die Klassen 10a und b und der Leistungskurs Mathe von
Herr Reidenbach der Einladung zur Preisverleihung vom Wettbewerb "Mathe
ohne Grenzen" nach Winnweiler. Klasse Gemeinschaft - Klasse Ergebnis! "Morgenstern! Schiller & Co." Beachparty am 8. Juni 2011 ab 17:00 Uhr Deutsch-französische Projekte: Zusammenarbeit mit dem Collège /Lycée Mangin aus Sarrebourg geht in neue Runde Schon zur Tradition geworden ist die Zusammenarbeit des Collège /Lycée Mangin aus Sarrebourg in Frankreich und des Gymnasiums an der Heinzenwies. Auch in diesem Jahr trafen sich Schülerinnen und Schüler beider Schulen, um gemeinsame Projekte zu planen und zu erarbeiten. Dazu reisten Schülerinnen und Schüler des Heinzenwies-Gymnasiums am Mittwoch, dem 11. Mai 2011, nach Sarrebourg, die französischen Schülerinnen und Schüler kamen eine Woche später zum Gegenbesuch nach Idar-Oberstein. Eine erste Gruppe erarbeitete zusammen mit Französischlehrerin Jutta Gerhold und der französischen Lehrerin Frau Frentz sowie der Schauspielerin Katie Becker Szenen für ein Schinderhannesprojekt. Die zweite Projektgruppe hingegen erstellte unter Leitung ihrer Französischlehrerin Gabriele Lehnen und Herrn Spaeter aus Sarrebourg eine Umfrage über den Schulalltag in Frankreich und Deutschland am Beispiel des Collège /Lycée Mangin und des Gymnasiums an der Heinzenwies.
Gymnasium an der Heinzenwies erfolgreich beim Landeswettbewerb "Jugend debattiert" Nachdem im Februar und März die Entscheidungen auf Schul- und Schulverbundsebene
des bundesweit stattfindenden Wettbewerbs "Jugend debattiert"
ausgetragen worden waren, stand nun am 12. April der Landeswettbewerb
im Mainzer Landtag auf dem Programm. Und wieder war das Gymnasium an der
Heinzenwies erfolgreich: Für die Sekundarstufe I traten Alexander
Busneag (Klasse 10) und Leandro Worst (Klasse 10) an. Beide platzierten
sich im guten Mittelfeld und konnten reichlich Erfahrungen im Debattieren
sammeln. Für die Sekundarstufe II trat als Schulverbundssiegerin
Lisa Weglinski (MSS 13) an und schaffte es bis ins Finale. Insgesamt konnte
Lisa Weglinski einen beachtlichen dritten Platz im Gesamtwettbewerb auf
Landesebene erringen. Auch zahlreiche Schülerjurorinnen und -juroren
der Klassenstufen 10 bis 12 des Gymnasiums an der Heinzenwies kamen zum
Einsatz: Ines Müller, Christiane Schwaighofer (beide MSS 11), Matthias
Keidel (MSS 12), Elias Wießler, Astrid Fastenrath (beide 10b) und
Stefanie Boschmann (10c). Im Finale der Sekundarstufe I durften Ines Müller
als Schülerjurorin und Gaby Presser als Lehrerjurorin mitjurieren.
In der Jury saßen in den Finalrunden jeweils auch Vertreter des
SWR und der Politik.
Toller Erfolg unserer Fußballer bei der Stadtmeisterschaft 2011 Unsere Schule nahm an diesem Turnier, das von der BBS Wirtschaft organisiert
wurde, mit 2 Mannschaften teil. Weitere Teilnehmer waren jeweils 2 Mannschaften
der BBS Technik und BBS Wirtschaft und eine Mannschaft der Realschule.
SV-Basketball-Cup ins Leben gerufen
Heinzenwies verabschiedet 62 Abiturientinnen und Abiturienten 62 Abiturientinnen und Abiturienten konnte Oberstudiendirektor Werner Lehnen am vergangenen Freitag nach erfolgreichem Bestehen des Abiturs die Reifezeugnisse überreichen, 13 von ihnen erhielten die begehrte Eins vor dem Komma. Oberstudienrat Ernst Oellig stellte in seiner Rede fest, dass die Schülerinnen und Schüler somit an der erfolgreichsten aller Schulformen ihr Abitur bestanden hätten und blickte zurück auf viele gemeinsame Jahre - die meisten der Abiturienten hatte er bereits in der siebten Klasse kennen gelernt und seitdem sowohl als Englisch- als auch als Erdkundelehrer begeleitet. Den Abiturienten gab er - neben einem letzten gemeinsam gesungenen Lied - mit auf den Weg: "Make your life extraordinary." Für die Eltern verabschiedete sich Dr. Jürgen Fink von den Abiturienten, der in seiner Rede den Blickwinkel des Naturwissenschaftlers, des Biologen, einschlug und als Feldforscher mit humorigem Augenzwinkern die Jäger-Beute-Beziehung, sprich die Lehrer-Schüler-Beziehung, beleuchtete. Er riet den Abiturienten abschließend die nächsten zehn Jahre zu nutzen, denn es würden die spannendsten ihres Lebens sein und empfahl ihnen, nie in der Flussmitte des Zeitgeistes zu schwimmen. Für die Schüler sprachen Paula Brust, Stefan Keller und Patricia Schätzler und ließen ihre Schulzeit Revue passieren. Nach einem Musik- und Gesangsvortrag des Musikgrundkurses der MSS 13 folgte der Höhepunkt des Abends: die feierliche Überreichung der Abiturzeugnisse.
Bildergalerie der Abi-Feier 2011
Bildergalerie der Abi-Feier 2011 Abiturgottesdient Wenn Unterschiede verbinden und Grenzen verschwinden" - Der traditionell gemeinsame Abiturgottesdienst des Göttenbach-Gymnasiums und des Heinzenwies-Gymnasiums stand im Zeichen der Gemeinschaft "Wenn Unterschiede verbinden und Grenzen verschwinden" - so
lautete das von den Schülerinnen und Schülern gewählte
Motto des traditionell gemeinsam gefeierten Abiturgottesdienstes der beiden
Idar-Obersteiner Gymnasien in der Christuskirche. Nachdem Sebastian Huwer
vom Göttenbach-Gymansium und Patricia Schätzler vom Heinzenwies-Gymnasium
die Gäste gemeinsam begrüßt hatten, blickten die Schülerinnen
und Schüler beider Gymnasien zurück auf ihre Schulzeit und wagten
gleichzeitig einen Ausblick auf das Kommende. Die von den Schülern
gestaltete Meditation versuchte das Motto des Gottesdienstes in Worte
und Bilder zu fassen: Die fünf Weltreligionen Hinduismus, Buddhismus,
Judentum, Christentum und Islam standen hier im Mittelpunkt. Für
jede Religion hatten die Schüler einen charakteristischen Text ausgesucht,
den sie zu einem ebenfalls charakteristischen Musikstück vortrugen.
Parallel dazu ließen sie ein Weltpuzzle entstehen. Juniorwahl am Gymnasium an der Heinzenwies Mit 17 schon an der Landtagswahl teilnehmen? Unter der Leitung ihrer
Sozialkundelehrerin Gaby Presser beteiligten sich die zehnten Klassen
sowie die Leistungskurse Sozialkunde der MSS 11 und 12 an der landesweiten
Juniorwahl. Im Rahmen dieses Projektes haben Schülerinnen und Schüler
die Möglichkeit, online ihre Stimme abzugeben, unabhängig von
Alter und Nationalität. Die Wahl wird unter fast authentischen Bedingungen
durchgeführt: Es wird eine Wahlbenachrichtigung ausgestellt, die
Wahl findet geheim in Wahlkabinen statt mit absolut identisch aussehenden
"virtuellen" Wahlzetteln.
Schüler traten gegen Spitzenkandidaten an
Heinzenwies dominiert bei "Jugend debattiert"
Heinzenwies bei Regionalentscheid erfolgreich Wieder nahmen Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums an der
Heinzenwies sehr erfolgreich an dem Regionalentscheid des Wettbewerbs
"Jugend debattiert" teil, der am 15. März 2011 in Hermeskeil
ausgetragen wurde. Im Bereich der Sekundarstufe I vertraten Clara Schuster
(10a), Leandro Worst (10b) und Alexander Busneag (10b) die Schule. Für
die Sekundarstufe II traten folgende Heinzenwiesler an: Lisa Weglinski
(MSS 12), Florian Ambrosius-Eichner (MSS 12) und Florian Kindermann (MSS
12). Leandro Worst siegte im Bereich der Sekundarstufe I und erreichte
den ersten Platz. Im Bereich der Sekundarstufe konnte sich Lisa Weglinski
durchsetzen und kam ebenfalls auf den ersten Platz. Beide Schüler
(siehe Foto) werden nun die Schule auf dem Landesentscheid in Mainz vertreten.
Herzlichen Glückwunsch! ![]() POLIS Nach dem schriftlichen Abitur stellten sich die Abiturientinnen und Abiturienten
des Gymnasiums an der Heinzenwies nun der nächsten Herausforderung:
Sie nahmen vom 22. bis 24. Februar 2011 am Planspiel POLIS in der Artillerieschule
Idar-Oberstein teil. POLIS steht für Politik und Internationale Sicherheit
und ist ein Simulationsspiel, in dem es darum geht, Vorgänge in der
internationalen Politik zu simulieren und nachzuvollziehen.
Paula Brust, MSS 13 Gymnasium Heinzenwies am CERN in Genf Auf Einladung unseres ehemaligen Schülers Kristof Schmieden konnten
Scülerinnen und Schüler des Gymnasiums an der Heinzenwies Anfang
Februar 2011 eine außergewöhnliche Studienfahrt zur Großforschungsanlage
CERN in Genf durchführen.
So erfuhren die Gäste aus Idar-Oberstein, dass die Abkürzung CERN sich aus dem französischen Namen der Organisation, die mit der Gründung beauftragt war, ableitet: Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire, dass 20 Nationen dieses Projekt finanzieren sowie dass rund 3000 ständige Mitarbeiter und mehr als 6000 Gastforscher von 500 Universitäten aus über 80 Ländern hier gemeinsam versuchen, zentrale Fragen aus der Grundlagenforschung der Physik zu beantworten: Was ist Materie und woher kommt sie? Was geschah zu Beginn unserer Welt, dem sogenannten Urknall? Wodurch werden komplexe Gebilde wie die Sonne, die Erde und der Mensch zusammengehalten? Um diesen Geheimnissen auf die Spur zu kommen, wurde eine Forschungsanlage der Superlative gebaut. Rund 100 Meter unter der Erdoberfläche liegt der weltgrößte Speicherring mit 8,6 km Durchmesser und rund 27 km Länge. Hier werden in zwei Röhren kleinste Teilchen auf entgegengesetzten Bahnen auf über 99,9999 % der Lichtgeschwindigkeit, d.h. auf rund 300 000 km pro Sekunde(!), beschleunigt, um sie dann aufeinanderprallen zu lassen. Dabei, so hoffen die Forscherinnen und Forscher, kann man Teilchen erzeugen bzw. nachweisen, die bisher erst in der Theorie existieren. Damit die Teilchen sich auf einer Kreisbahn bewegen, sind sehr starke Magnetfelder notwendig. Diese werden von mehr als 1000 Elektromagneten, die 15 Meter lang und 35 Tonnen schwer sind, erzeugt. Ersatzexemplare konnten wir in der großen Magnetversuchshalle aus der Nähe besichtigen (siehe Fotos).
Um den elektrischen Widerstand und die damit verbundene Wärmeentwicklung
weitgehend zu unterbinden, wird der gesamte Speicherring mit flüssigem
Helium auf rund minus 271 Grad Celsius abgekühlt. Bei dieser tiefen
Temperatur sind die riesigen Elektromagnete supraleitend, d.h. sie besitzen
praktisch keinen elektrischen Widerstand mehr. Trotzdem benötigt
man für den Betrieb dieser riesigen Anlage die elektrische Energie
eines Kraftwerks mit ca. 120 MW (120 000 Kilowatt) Leistung. Zum Vergleich:
Damit könnte man auch eine Großstadt mit mehr als 180 000 Einwohnern,
wie zum Beispiel Mainz, versorgen.
Kristof hatte eine Kollegin und zwei Kollegen gewinnen können, uns nicht nur zu begleiten, sondern auch die sehr komplizierten technischen und physikalischen Sachverhalte näher zu erklären.
Mit ihnen besichtigten wir verschiedene Detektoren der Forschungsanlage , jeder so groß wie ein Einfamilienhaus. Auch am ATLAS-Projekt, an dem unser ehemaliger Schüler arbeitet, machten wir Station.
Besonders bemerkenswert fanden die Schülerinnen und Schüler, mit welcher Begeisterung unsere sympathischen und äußerst sachkundigen Begleiter von ihren Forschungen und dem Leben in der großen Gemeinde von internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern berichteten.
Am späten Nachmittag kamen wir wieder am Ausgangspunkt unserer Besichtigungstour an.
Nachdem wir in der CERN-Boutique noch etliche interessante Andenken erworben hatten, verabschiedeten wir uns von Kristof Schmieden mit einem großen Dankeschön an ihn und seine Kollegin und Kollegen für den erlebnisreichen Tag am CERN.
Körperlich und geistig erschöpft fuhren wir zurück in unser Hotel. Am nächsten Morgen traten wir die Rückfahrt dieser äußerst eindrucksvollen naturwissenschaftlichen Exkursion an, die sicherlich nicht nur für die mitgereisten Schülerinnen und Schüler als ein Highlight ihrer Schulzeit am Gymnasium an der Heinzenwies in Erinnerung bleiben wird.
Ein Erbe mit Komplikationen:
Theater-AG des Gymnasiums an der Heinzenwies glänzt mit kurzweiliger Komödie von Curt Goetz Der übermoralische und strenge Professor Dr. Traugott Nägler erbt von seiner einst aus der Familie verstoßenen und nun verstorbenen Schwester Josephine ein Haus in Montevideo. Unter bestimmten Bedingungen - eine der Frauen aus der Familie muss innerhalb eines Jahres ein uneheliches Kind zur Welt bringen - erbt er auch eine beträchtliche Summe Geld, die seiner bescheiden lebenden Familie Wohlstand bescheren würde. Der Kampf mit dem eigenen Gewissen beginnt, denn Atlanta, die Tochter des Professors, ist gerade 17 Jahre alt geworden und möchte bald heiraten. In zweieinhalb kurzweiligen Stunden erlebte das Publikum am vergangenen Freitagabend in der Aula des Gymnasiums an der Heinzenwies, wie der Professor zwischen Gier und Moral schwankt und letztlich eine für alle überraschende Lösung gefunden wird: Der Professor selbst hat, ohne es zu wissen, mit seiner Frau 18 Jahre lang in wilder Ehe gelebt, sodass alle seine zwölf Kinder unehelich sind und seiner Frau das Erbe zusteht. Marilena Kessler in der Rolle des sittenstrengen und besserwisserischen Professors und Nina Heisler als seine Ehefrau sowie Anne Fleischer als Pastor und Freund der Familie beeindruckten mit überzeugenden schauspielerischen Leistungen und strapazierten die Lachmuskeln des Publikums. Ebenso gekonnt begeisterten auch Sally Köpke als tugendsame Tochter Atlanta und Christiane Schwaighofer als deren verschüchterter Verlobter Herbert Kraft. Die Inszenierung unter der Leitung von Studienrätin Anne Leib und Studienrat Thomas Maldener bestach durch große Liebe zum Detail: Sowohl Kostüme und Maske wie auch das Bühnenbild, das Studienrätin Ute Hammes gemeinsam mit Schülerinnen gestaltet hatte, waren exakt aufeinander abgestimmt und entführten das Publikum an den Beginn des vergangenen Jahrhunderts. Für ihre Aufführung erntete die Theatergruppe, die sich ihrerseits bei ihren betreuenden Lehrern bedankte, viel Applaus.
Aufführung von "Das Haus in Montevideo" Am Freitag, den 25. Februar 2011 um 19.30 Uhr findet die verschobene
Aufführung von "Das Haus in Montevideo"
Jugend debattiert wieder: Schulsieger wurden ermittelt Am 10. und 11. Februar war es wieder so weit: Wie jedes Jahr wurden die
Schulsieger des alljährlich erfolgreich stattfindenden Schulwettbewerbs
"Jugend debattiert" ermittelt, die die Schule nun am 15. März
beim Regionalentscheid in Hermeskeil vertreten werden. - im Bereich der Sekundarstufe I: - im Bereich der Sekundarstufe II:
2. Florian Ambrosius-Eichner, MSS 12 3. Florian Kindermann, MSS 12 4. Matthias Keidel, MSS 12 Allen Siegern herzlichen Glückwunsch! Ulrike Weyrich leitet die MSS am Gymnasium an der Heinzenwies
Ulrike Weyrich kam bereits im Jahr 1982 nach ihrem Studium in München und Mainz und nach Ableistung des Vorbereitungsdienstes in Bad Kreuznach an die Heinzenwies, wo sie die Fächer Latein, evangelische Religion und Ethik unterrichtet. Die engagierte Lehrerin übernahm zunehmend Verantwortung bei der Gestaltung des Schullebens, plante und organisierte Schulgottesdienste, Studientage, eine Projektwoche und ein Schulfest sowie ein Schuljahresprojekt zur Gewaltprävention. Bereits seit einem Jahr leitete sie die Mainzer Studienstufe am Gymnasium an der Heizenwies kommissarisch, jetzt wurde sie zum 01.02.2011 von Ministerin Doris Ahnen offiziell in dieses Amt berufen und zur Studiendirektorin ernannt. Heinzenwies 32 Jahre lang mitgestaltet und mitgeprägt: Gymnasium verabschiedet Studiendirektor Jürgen Schmittt
Am vergangenen Freitag verabschiedete das Gymnasium an der Heinzenwies
in einer Feierstunde Studiendirektor Jürgen Schmitt in die passive
Phase der Altersteilzeit. Damit ging die aktive Schulzeit eines "leidenschaftlich
engagierten Lehrers", wie Schulleiter Werner Lehnen in seiner Abschiedsrede
betonte, zu Ende. Schmitt, der nach seinem Studium in Trier und Glasgow/Schottland
sowie einem zweijährigen Vorbereitungsdienst am Studienseminar Trier
im Jahre 1979 an die Heinzenwies kam und die Fächer Englisch und
Geschichte unterrichtete, blieb der Schule 32 Jahre lang treu. Nach seiner
Beförderung zum Oberstudienrat im Jahre 1986 wurde Jürgen Schmitt,
der aus Niederbrombach stammt, 1993 zum Studiendirektor zur Koordinierung
schulfachlicher Aufgaben ernannt und übernahm zusätzliche Aufgaben
im Verwaltungsbereich der Schule. Nach der Wende wandte er sich außerdem
neben seiner Tätigkeit in Idar-Oberstein für ein Jahr neuen
Aufgaben in Thüringen zu: Als Referent war er in dem neuen Bundesland
unterwegs, um dortigen Kollegen das Schulfach Englisch zu erschließen.
Kollegium und Schülerschaft verabschiedeten sich nun mit zahlreichen
Rede- und Gesangsbeiträgen von dem beliebten Lehrer, aber nicht ohne
die Hoffnung zu formulieren, ihn bei gelegentlichen Anlässen wie
der alljährlichen Historikerfahrt der Fachschaft Geschichte wiederzusehen. Ein Stück Kultur für Jung und Alt aus und in Idar-Oberstein!
Botschaft des Friedens ist zeitlos: Nachdem die traditionelle Weihnachtsfeier des Gymnasiums an der Heinzenwies
im Dezember wegen Schnee und Eisglätte verschoben werden musste,
wurde sie nun als kombiniertes Weihnachts- und Neujahrskonzert nachgeholt.
Oberstudienrätin Jutta Gerhold wies in ihrer Begrüßungsansprache
darauf hin, dass die Botschaft des Weihnachtsfestes, der Frieden, eine
zeitlose sei und damit unabhängig von einem festen Termin. Sie äußerte
den Wunsch, diese Friedensbotschaft möge alle Anwesenden durch das
ganze Jahr begleiten. Galerie Weihnachtsfeier 2010-11 Galerie Weihnachtsfeier 2010-11 Informationsabend für Eltern und Erziehungsberechtigte der kommenden 5. Klassen Am Donnerstag, 20.01.2011, sind Eltern und Erziehungsberechtigte der
kommenden 5. Klassen (im Schuljahr 2011/2012) herzlich zu einem Informationsabend
am Gymnasium an der Heinzenwies eingeladen. Die Veranstaltung beginnt
um 19.30 Uhr und findet in der Aula statt. Im Verlauf des Abends wird
schwerpunktmäßig über die Gestaltung der Orientierungsstufen,
aber auch über weitere Angebote der Schule und den Weg zum Abitur
informiert werden; darüber hinaus haben Eltern auch die Möglichkeit,
Fragen zu stellen. Ebenso wird die zweite Fremdsprache Thema sein, die
nach Englisch als erster Fremdsprache ab Klasse 6 eingeführt wird.
Diese wird durch die Fachkonferenzleiter Französisch und Latein vorgestellt. Anhang - Entscheidungshilfe zur Wahl der zweiten Fremdsprache Erfolg für Heinzenwies-Fußballerinnen Beim Bundeswettbewerb der Schulen "Jugend trainiert für Olympia" belegte die Mädchen-Mannschaft des Gymnasiums an der Heinzenwies im Bereich des Regionalentscheids Fußball am 24. November 2010 in Trier den zweiten Platz. Hierzu allen beteiligten Sportlerinnen herzlichen Glückwunsch! Am Mittwoch, 22.12.2010, findet Unterricht nach Plan statt. Sollten sich die Witterungsverhältnisse deutlich verschlechtern,
werden hier Weihnachtsabend des Gymnasiums an der Heinzenwies Idar-Oberstein Zu unserem Weihnachtsabend am !!! Jahresversammlung Förderverein verlegt !!! Wegen der extremen winterlichen Verhältnisse wird die Jahresversammlung des Fördervereins auf Freitag, 14.01.2011, 17 Uhr verlegt. Einladung zur Jahresversammlung des Fördervereins Termin: Dienstag, 21. Dezember 2010, 17.00 Uhr Download Einladung & Tagesordnung Pressemitteilung: Gymnasium an der Heinzenwies Landesdatenschutzbeauftragter empfängt Medienscouts von der Heinzenwies Mainz. Die Medienscouts des Gymnasiums an der Heinzenwies stellten in Mainz dem Datenschutzbeauftragten von Rheinland-Pfalz, Edgar Wagner, in einem Vortrag ihre Arbeit an der Schule vor. Die Schülerexperten für Gefahren im Internet aus Idar-Oberstein wurden als landesweit erste Gründungsmitglieder in den Junior-Beirat des LfD berufen. Sie sollen künftig regelmäßig dem Datenschutzbeauftragten von ihren Tätigkeiten an der Schule berichten und sich dabei mit Medienscouts anderer Schulen austauschen und vernetzen. Zu den Aufgaben der Medienscouts gehören Vorträge in Klassen und die Beratung einzelner Schüler hinsichtlich des Umgangs mit z.B. Social Communities, Chats, Computerspielen, Urheberrechten, Passwörtern, Cybermobbing usw. Nähere Informationen: Presseartikel Junior-Beirat beim Landesbeauftragten gegründet
Heinzenwies-Schüler befragen Experten Im Rahmen der diesjährigen Begabtenförderung (Kirner Modell) des Gymnasiums an der Heinzenwies stellen sich die Schülerinnen und Schüler unter der Obhut von Frau Dr. Andrea Kaus-Thiel im Fachgebiet Biologie/Chemie einer besonderen Herausforderung: In fächerübergreifender Kooperation mit der Fachrichtung Mathematik/Physik unter der Leitung von Herrn Oberstudiendirektor Werner Lehnen und Frau Studienrätin Alexandra Lindemann und der Robotik-AG nehmen sie am bundesweiten First-Lego-League (FLL)-Wettbewerb teil. Hierbei steht in diesem Schuljahr das Thema Biomedizin unter dem Motto "Body Forward" im Mittelpunkt. Ziel ist es, unter Einbezug von Experten einen eng gesteckten Teilbereich dieses interessanten Feldes intensiv zu bearbeiten, innovative Ideen einzubringen und in einer kurzen Präsentation darzulegen. Das FLL-Team des Heinzenwies-Gymnasiums entschied sich für die Bereiche Optik und Akustik, da diese auch in der Bevölkerung eine besondere Relevanz aufweisen. Neben Interviews mit ortsansässigen Augen- bzw. Hals-Nasen-Ohrenärzten boten vor allem die Gastvorträge von Herrn Bernd Becker, Uhrmacher und Optikermeister (Optik-Becker-Uhren, Idar-Oberstein), sowie von Herrn Daniel Mecklenbeck, Hörgeräteakustikmeister (Hörakustik Geers, Boppard, Nahezentrum), detaillierte Einblicke in die biologisch-physikalischen Grundlagen der Materie. Des Weiteren lieferten die beiden Experten einen hervorragend dokumentierten Abriss der historischen Entwicklung optischer Korrekturmöglichkeiten vom Beryll zur Lasertechnik bzw. der Hörgeräteakustik vom Hörrohr zum Implantat. Basierend auf dieser stabilen Grundlage können die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen kreativen und innovativen Ideen erarbeiten und präsentieren und Anfang Dezember hoffentlich die Jury überzeugen.
FRITZ-WALTER-CUP Beim Schulfußballturnier für Fünft- und Sechstklässler
um den Fritz-Walter-Cup kämpften in der vergangenen Woche acht Jungen-
und acht Mädchen-Mannschaften in der Mikadohalle um die Tickets für
die Zwischenrunde. Großer Erfolg für Lateinschülerinnen des Gymnasiums
an der Heinzenwies: Der Landesverband Rheinland-Pfalz des Deutschen Altphilologenverbandes (DAV) schreibt in jedem Jahr mit dem Certamen Rheno-Palatinum einen Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 aus, die überdurchschnittliche Leistungen in den Fächern Griechisch und Latein vorweisen. Im Frühjahr 2010 ging das Certamen, ein dreistufig aufgebauter Hochbegabtenwettbewerb bereits in seinen 25. Durchgang. Der Wettbewerb besteht in der ersten Runde aus einer Übersetzungsklausur, dann folgt in der zweiten Runde eine Hausarbeit und in der dritten Runde schließlich ein Kolloquium. Als Gewinn winkt die Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes. Gleich zwei Schülerinnen des Gymnasiums an der Heizenwies waren in diesem Jahr erfolgreich: Miriam Neuhoff, jetzt MSS 13, gewann in der ersten Stufe eine Urkunde für besonders anerkennenswerte Leistungen und damit die Zulassung zur zweiten Stufe. Kathrin Klein, ebenfalls MSS 13, schrieb unter allen Teilnehmern aus Rheinland-Pfalz die beste Klausur und gewann den ersten Preis sowie den Sonderpreis der italienischen Botschaft. Dieser Sonderpreis beinhaltet einen Sprachaufenthalt an der Universität von Peru-gia. Die Leistungen der beiden Schülerinnen sind um so höher zu bewerten als sie sich oft mit Schülerinnen und Schülern messen müssen, die von altsprachlichen Schulen kommen, in denen Latein bereits ab der fünften Klasse unterrichtet wird.
Traditionelles Weihnachtssingen am Baum Eine schöne Tradition wird fortgesetzt: Wie jedes Jahr in der Adventszeit findet auch in diesem Jahr an allen vier Adventsmontagen jeweils in der ersten Pause das traditionelle Singen am Baum statt. Die Musiklehrer der Schule präsentieren mit ihren Schülerinnen und Schülern Weihnachtliches am großen, selbst geschmückten Weihnachtsbaum in der Aula. Zuhörer sind herzlich eingeladen!
Leandro Worst erhält Stipendium bei der START-Stiftung Leandro Worst, Schüler der Klasse 10b des Gymnasiums an der Heinzenwies
erhält seit dem Schuljahr 2010/2011 ein Stipendium der START-Stiftung.
Die Stiftung unterstützt Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund
und berücksichtigt für die Vergabe des Stipendiums insbesondere
Persönlichkeit, Engagement und schulische Leistungen der Bewerber.
Der Notendurchschnitt der Schülerinnen/Schüler sollte besser
als 2,5 sein und die Schülerin/der Schüler sollte sich für
andere Menschen engagieren, sei es als Schulsanitäter/in, Klassensprecher/in
oder als Übungsleiter/in im Sportverein. Wer sich für ein solches Stipendium interessiert, sollte auf jeden Fall auch Leandros folgenden Bericht lesen, den er über seine Teilnahme an der offiziellen Stipendienverleihung im Mainzer Landtag am 23 September 2010 verfasst hat. Das Singen für die Weihnachtsfeier der Schule am 21. Dezember 2010 findet an folgenden Terminen statt: Do 18.11., 20 Uhr Eingeladen sind Eltern und Freunde! Drei Jahre Schulvereinbarung am Gymnasium an der Heinzenwies: Drei Jahre gibt es sie nun: eine gemeinsame Schulvereinbarung zwischen Schülern, Lehrern und Eltern am Gymnasium an der Heinzenwies. Sie wurde von allen Beteiligten gemeinsam erarbeitet und enthält Leitlinien, um das Zusammenleben und den schulischen Alltag bewusster zu gestalten. Sie soll die erfolgreiche Zusammenarbeit untereinander fördern und Orientierung über gemeinsame Werte und Ziele geben. So soll eine Schulgemeinschaft entstehen, in der jeder für den anderen Interesse zeigt und alle miteinander ins Gespräch kommen, um Schule zu einem Lebensraum werden zu lassen, in dem sich alle Beteiligten wohl fühlen und wo sie jeden Tag gerne hinkommen. Die Zustimmung zu den Werten, Zielen und Grundregeln der Schulvereinbarung ist grundsätzlich freiwilliger Natur. Jeder Einzelne, ob Schüler, Lehrer oder Elternteil, kann frei entscheiden, ob er oder sie die Vereinbarung unterzeichnet und sich so zu ihrer Einhaltung verpflichtet. Nach drei Jahren ist die Schulvereinbarung heute fester Bestandteil des Schullebens am Gymnasium an der Heinzenwies und bildet eine Basis für die gemeinsame Arbeit. So erhielten auch die neuen Fünftklässler an ihrem ersten Schultag die Schulvereinbarung der Schule ausgehändigt und konnten danach mit ihren Eltern zusammen frei entscheiden, ob sie die Vereinbarung annehmen wollten. In überwältigender Mehrheit entschieden sie sich zur Unterzeichnung. Die Unterschriften der Schüler wurden dann auf einem Fotoausschnitt festgehalten, der nun von den jeweiligen Klassensprechern auf dem großen Schulvereinbarungsposter in der Aula eingesetzt wurde, sodass das Poster, das die Schule zeigt, nun wieder komplett ist.
Biomedizin in der Schule: Gymnasium an der Heinzenwies nimmt erstmals an Roboterwettbewerb First Lego League (FLL) teil Biomedizinische Forschung in der Schule? Einen Roboter dazu bringen, dass er einen Gipsverband am Armknochen anbringt oder einen Herzschrittmacher ins Herz einsetzen? Eine Zukunftsvision? Nein, in der neu gegründeten Robotik-AG des Gymnasiums an der Heinzenwies findet genau dies zur Zeit statt. Erstmals nimmt ein Team der Schule in diesem Jahr an dem Roboterwettbewerb First Lego League (FLL) teil, der von Hands on Technology e.V. betreut wird und diesmal unter dem Thema "Body Forward" steht. Dabei tauchen die teilnehmenden Teams in die Welt der Biomedizin ein. Sie werden den neuesten Stand der Biomedizin und die in ihr verwendete Technik erforschen. Dabei sind Kreativität und Köpfchen gefragt: Die Schüler entdecken neue Wege, Verletzungen zu heilen oder überlegen, wie das Leistungsvermögen des Körpers gesteigert werden kann. Sie kommen in Kontakt mit Experten und entwickeln unkonventionelle Lösungen, mit dem Ziel, Gesundheit und Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Der Wettbewerb Am 3. September 2010, dem sogenannten Kickoff-Tag, fiel der Startschuss für den Wettbewerb mit der zentralen Veröffentlichung der Wettbewerbsaufgaben. Die Teilnehmer dürfen zwischen 10 und 16 Jahren alt sein. Ein Team besteht aus fünf bis zehn Mitgliedern und einem Coach, der das Team betreut. An unserer Schule wird die AG von Frau Lindemann und Herrn Lehnen geleitet und findet immer dienstags in der 7./8. Stunde statt. Bis Anfang November - dann sind die FLL-Regionalwettbewerbe - haben die Teams nun Zeit, die Aufgaben zu lösen. Unter dem Teamnamen ROBOHEINZ wird das Gymnasium an der Heinzenwies auf dem Regionalwettbewerb in Rockenhausen zum ersten Mal antreten. Der Wettbewerb besteht aus vier Kernelementen, die von einer Jury bewertet werden: dem Robot-Game, dem Roboterdesign, einer Forschungspräsentation des Forschungsauftrags und Teamwork. Die First Lego League hat sich mit ihrem Wettbewerb vier Ziele gesetzt: Roboter sollen gebaut werden und miteinander konkurrieren, Aufgaben sollen miteinander in Verbindung gesetzt, ein wissenschaftliches Verständnis gegenüber dem Wettbewerbsthema soll entwickelt und innovative Lösungen sollen gefunden werden. Das Robot-Game Das FLL-Robot-Game wird mit autonomen Robotern gespielt, die eigenständig auf einem Spielfeld agieren müssen. Für die Konstruktion der Roboter gelten strenge Vorschriften. Grundsätzlich dürfen nur Legobauteile verwendet werden, alle Original-Legobausteine, auch alte, sind erlaubt. Aber es darf nicht geklebt, markiert oder gebohrt werden. Die Roboter müssen am Ende z.B. in der Lage sein, einen Herzfehler zu reparieren, eine Knochenbrücke ins Bein einzusetzen oder ein verengtes Gefäß durch eine Gefäßprothese zu erweitern. Clevere Ingenieurskunst ist hier gefragt. Am Wettbewerbstag spielt jedes Team drei sogenannte Matches, die jeweils zweieinhalb Minuten dauern. Der Forschungsauftrag Der Forschungsauftrag beschäftigt sich in dieser Saison ebenfalls
mit der Welt der Biomedizintechnik. Die Teams sollen nach neuartigen Wegen
suchen, Verletzungen und Krankheiten zu heilen und sich mit der Frage
auseinandersetzen: Welche Probleme hindern Menschen da-ran, ein gesundes
und glückliches Leben zu führen? Dabei müssen die Schüler
auch das Gespräch mit Experten wie Wissenschaftlern, Ärzten,
Krankenpflegern oder Medizintechnikern suchen und Interviews führen.
Und schließlich muss das Team überlegen: Wie können wir
helfen, eins dieser Probleme, die Menschen in ihrem Leben behindern, zu
lösen? Betreut wird dieser Wettbewerbsteil von Frau Dr. Kaus-Thiel. Teamwork Um diesen hohen Anforderungen zu genügen sind natürlich Teamwork, Engagement und Kreativität nötig. Denn nicht zuletzt gibt es auch einen FLL-Pokal für "Bestes Teamwork" zu gewinnen. Vertrauen, Leistungsbereitschaft, Begeisterung, Respekt für andere und die Teaminteraktion werden hier bewertet. Eine aufregende Zeit liegt also bis November noch vor dem Team!
Wahl des Schulelternbeirates, des Schulausschusses und des Schulbuchaussschusses Am Mittwoch, dem 22.9.2010, um 19:00 Uhr wird in der Aula der Schule
die Wahl des Schulelternbeirates, des Schulausschusses und des Schulbuchaussschusses
durchgeführt. Erfolg bei DELF Zum dritten Mal in Folge waren alle SchülerInnen des Gymnasiums erfolgreich beim Französischtest DELF 2010. 32 SchülerInnen der Klassenstufen 8-12 haben sich in einem schriftlichen und mündlichen Prüfungsteil qualifiziert und das international gültige Sprachzertifikat erworben. der weltweit standardisierte Test gibt Aufschluss über die Kommunikationskompetenz auf den Leistungsstufen A1 A2 B1 und B2. Besonders erfreulich war der ERfolg von 3 Oberstufenschülern (Mira Fink / Annetta Göttmann/ Philipp Pfeiffer), die sich als erste Schüler unseres Gymnasiums den Anforderungen der B2 Prüfung gestellt haben. Die Schulgemeinschaft gratuliert den Schülern und dankt ihren engagierten Lehrern Frau Neelsen und Herrn Pesi, die sie in zahlreichen Ag Stunden auf den Test vorbereitet haben. Auch in diesem Schuljahr haben die SchülerInnen Gelegenheit, das internationale Zertifikat zu erwerben. Interessenten beachten bitte den Aushang ander DELF Tafel in der Eingangshalle unserer Schule. Thomas Hertwig (DELF Koordinator) 79 neue Fünftklässler starten am Gymnasium an der Heinzenwies Mit einem gemeinsamen Eröffnungsgottesdienst in der Stadtkirche
Idar, der in diesem Jahr unter dem Motto "Wurzeln schlagen in der
neuen Schule" stand, wurden am vergangenen Montag 79 neue Fünftklässler
am Gymnasium an der Heinzenwies begrüßt. Anschließend
ging es dann zur Schule, wo die neuen Schüler und ihre Eltern von
Oberstudiendirektor Werner Lehnen und Orientierungsstufenleiter Jan Schwab
in Empfang genommen und im Rahmen einer Begrüßungsfeier über
das Schulleben an der neuen Schule informiert wurden. Mitgestaltet wurde
die Begrüßungsfeier von den Musiklehrern Jutta Gerhold und
Thomas Hertwig, ihren Schülern und dem Chor. Aber auch sportliche
Unterhaltungspunkte wie Jonglieren oder Rope-Skipping standen auf dem
Programm. Danach lernten die "Neuen" dann ihre Klassenleiter
kennen, die ihnen ihre Klassenräume zeigten und sie mit der neuen
Schule vertraut machten. |